4 große Schwachpunkte von WordPress und wie man sie als Webdesigner löst

Die 4 größten Schwachpunkte von WordPress und wie ich sie löse

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    WordPress ist langsam

    WordPress kann langsam werden, wenn eine Website komplex wird. Bei komplexen Shops, Communities oder Mitgliederbereichen nehmen die Datenbank-Abfragen zu und das geht zu Lasten der Website-Geschwindigkeit. Trotzdem kann man auch komplexe WP Websites mit hoher Geschwindigkeit betreiben. Wichtig sind insbesondere ein gutes Hosting und ein gutes Caching-Plugin.

    E-Mails kommen oft nicht an

    Leider ist das E-Mail System von WordPress, das standardmäßig mitgeliefert wird (PHP-Mail-Funktion) nicht ideal, immer wieder kommen E-Mails nicht an. Das Problem ist, dass viele WordPress Hoster ihre Server nicht ideal konfiguriert haben, um E-Mails per PHP zu versenden (bei manchern guten Hostern wie all-inkl.com gibt es keinerlei Probleme). Die Lösung ist das Versenden der E-Mails per SMTP (Simple Mail Transfer Protocol). Durch die passenden SMTP Daten kommen E-Mails zuverlässig an. Ein großartiges und kostenfreies Tool dafür ist FluentSMTP.

    Chaos im Backend

    Der Administrations-Bereich von WordPress sieht häufig chaotisch aus, insbesondere auch im Vergleich zu Webbaukästen wie Wix, Weebly und Co, die hier einen guten Job machen.

    Aber auch das lässt sich prima lösen:

    • Mit dem “Admin Menu Editor” lässt sich die Navigation im Admin-Bereich anpassen 
    • Mit dem Plugin “Folders” lassen sich Bilder, Seiten, Beiträge und andere Inhalte in Ordnern organisieren

    Plugin Konflikte

    Mit der Komplexität von WordPress Websites steigt der Bedarf an passenden Plugins. Es kann vorkommen, dass sich verschiedene Plugins gegenseitig stören. Allerdings ist das vor allem bei schlecht programmierten Plugins der Fall. Setzt man auf gut programmierte WordPress Plugins von guten Unternehmen, sind Plugin-Konflikte selten. Man kann Plugins suchen, die mehrere Funktionalitäten in einem Plugin abbilden, womit die Wahrscheinlichkeit von Plugin-Konflikten reduziert wird. Empfehlenswert ist auch, mehrere Plugins eines WordPress Unternehmens zu nutzen. Diese sind perfekt aufeinander abgestimmt und auch das hilft.

    Falls doch mal Plugin-Konflikte auftreten empfehle ich, eine Staging-Umgebung einzurichten, zum Beispiel mit WP Staging oder mit WPVIVID Staging Pro. Dann deaktiviert man alle Plugins und aktiviert sie der Reihe nach wieder. So findet man recht schnell das Plugin, das den Fehler verursacht.

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